Schröpfen (arab. Hijama) in unserer Praxis in Frankfurt

Eine sehr unterschätzte Therapieform mit enormer, positiver Wirkung!

Bei der Anwendung werden zwischen blutigem Schröpfen (arab. Hijama), trockenem Schröpfen (arab. Hijama) und der Schröpfkopfmassage unterschieden. Das blutige Schröpfen (arab. Hijama) wird bei sogenannten „Hitze-“ oder „Fülle-Zuständen“ genutzt, also zum Beispiel bei Abflussstörungen im Körper. Besonders geeignet für das blutige Schröpfen (arab. Hijama) sind gut durchblutete Stellen am Rücken. Vor dem Aufsetzen der Schröpfköpfe wird die Haut oberflächlich angeritzt, sodass durch den Unterdruck nach dem Aufsetzen des Schröpfglases das Blut und die Gewebsflüssigkeit in die Gläser gesaugt wird. Dadurch wird der Organismus entlastet.

Während bei blutigem Schröpfen (arab. Hijama) die Haut oberflächlich angeritzt wird, werden beim trockenen Schröpfen (arab. Hijama) die Gläser auf die intakte Haut aufgesetzt. Durch den Unterdruck wird die Durchblutung des Gewebes gefördert und die Förderung des Stoffwechsels aktiviert. Die Schröpfkopfmassage ist eine Abwandlung des trockenen Schröpfens (arab. Hijama). Eine Schröpfkopfmassage wird grundsätzlich nur auf unversehrter Haut durchgeführt.

Wirkungen und Anwendungsgebiete des Schröpfens (arab. Hijama)

  • Die Stoffwechselleistung der Zelle wird aktiviert.
  • Die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe verbessert.
  • Ein lokaler reaktiver pathologischer Lymphstau drainiert und der Tonus der darunter liegenden Muskulatur reduziert.
  • Reizung der Nervenenden und lokale Durchblutungsanregung.
  • Über kutano-viszerale Reflexbahnen kann eine Wirkung auf erkrankte Organe erzielt werden (vgl. Forschungsergebnisse von Head und McKenzie).
  • Immunstimulierende analgetische Wirkung
  • Über die spezifische Reizung des Akupunkturpunktes wird Einfluss auf innere Organe und Funktionskreise genommen.
  • Das Schröpfen kann lokale Fülle-Syndrome entlasten.
  • Pathogen wirksame Faktoren werden aus dem Körper abgeleitet.

Indikationen und Krankheitsbilder vom Schröpfen (arab. Hijama)

Einige Beispiele von Erkrankungen, bei denen das Schröpfen als ergänzende Therapieform häufig besonders empfohlen wird:

  • Immunstimmulation
  • Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Schmerzzustände
  • Rückenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Stofwechselerkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Erkältung
  • etc

Ich weise darauf hin, dass für alle Erkrankungen die schulmedizinische Therapieform primär stattfinden muss. Unsere Alternativmedizin begleitet sie auf diesem Wege gerne.

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